Es wird immer schlimmer.
Nachdem zuerst die Nürnberger Lebensversicherung vor einigen Jahren meine Bezahlung verweigert hatte und erst eine Klage vor Gericht einen Vergleich brachte, der meine Forderungen zumindest zum wesentlichen Teil herein brachten … was soll ich sagen: Jetzt macht es die DKV – das bedeutet ausgeschrieben Deutsche Krankenversicherung – ähnlich.
Sie verweigert die Bezahlung unserer Arbeit und beruft sich dabei auf eine Klausel im Vertrag, dass wir nicht genug Geschäft für die DKV vermitteln.
Wie sollten wir das auch guten Gewissens tun?
Wenn ich mir da einige Verträge aus unserem Bestand anschaue, da gibts es Erhöhungen von Jahr zu Jahr zwischen monatlich 29,- Euro bis über 70,- Euro.
Wer bitte lässt sich das gefallen?
In diesem Zusammenhang kann nur bedauert werden, dass Einige nicht wechseln können – also auf Gedeih und Verderb der DKV Deutsche Krankenversicherung ein Leben lang ausgeliefert bleiben – und jetzt kommt noch hinzu, dass wir für unsere Arbeit nicht einmal mehr bezahlt werden.
Soeben versandten wir eine E-Mail an die DKV Deutsche Krankenversicherung – erwarten hierbei jedoch nicht wirklich ein Einlenken.
Guten Morgen Frau …,
wenn ich die Antwort richtig verstehe, dürfen wir zwar die Bestandsarbeit machen – erhalten jedoch von der DKV nicht die marktübliche Courtage dafür.
Wir möchten Sie von daher bitten, dies zu korrigieren und den Lohn für unsere Arbeit zur Auszahlung zu bringen.
Alternativ dazu fragen Sie sich doch bitte einmal selbst bzw. Ihre Kollegen vom Innendienst – die solche Antworten schreiben – warum Sie eigentlich auf Bezahlung bestehen und nicht auch ohne Vergütung arbeiten.
Ich hoffe, dass diese Angelegenheit korrigiert wird und die DKV den Betrag zur Auszahlung anweist. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Wo soll das alles noch hin führen?
Beste Grüße
Frank Stephan